Vollautomatische Budgetoptimierung bei Otto: erste positive Bilanz

Um möglichst präzise mit Onlinewerbung und den dazugehörigen Budgets wirtschaften zu können, entwickelte das Otto-Marketing im vergangenen Jahr ein dynamisches Modell, das die Leistung jedes Werbekanals zu jedem einzelnen verkauften Produkt bewertet. Dieses Modell bildet nun die Grundlage für die Optimierung aller Onlinemarketing-Kanäle bei Otto. mehr

EuGH bewertet Video-Streaming als legal

Ein aufsehenerregendes Urteil wurde kürzlich vom europäischen Gerichtshof (EuGH) gefällt – mit sowohl juristischer als auch wirtschaftlicher Bedeutung: Das Streaming – also das bloße Anschauen einer Webseite ohne Herunterladen des Inhalts – ist rechtens. Damit bestätigt der EuGH die Rechtsauffassung vieler deutscher Juristen, wonach Streaming lediglich eine vorübergehende Vervielfältigungshandlung ist. mehr

Interaktive und animierte Banner wirken stärker als statische Werbemittel

Rich Media steigert die Wirkung mobiler Display-Werbemittel, lautet die mittels einer Studie gestützte These des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Wie die Untersuchung durch die Unit Mobile Advertising (MAC) im OVK zeigt, lassen sich mit animierten und interaktiven Bannern gegenüber statischen Werbemittelvarianten signifikante Uplifts bei der Aufmerksamkeit wie auch der Markensympathie erzielen. mehr

Mehr Bestellungen, größere Warenkörbe: E-Commerce wächst weiter

45 Millionen Menschen in Deutschland haben laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2013 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke online gekauft oder bestellt, das sind 76 Prozent der Internetnutzer ab zehn Jahren. Ebay hat analysiert, welche Produkte auf diesem Online-Marktplatz im Verlauf des Jahres 2013 ein besonders hohes Verkaufsvolumen erreichten. Und der Technologieanbieter Epages hat ein deutliches Umsatzwachstum im E-Commerce für das erste Halbjahr 2014 ermittelt.  mehr

Nur geringes Interesse an neuen Apps

Zwei von drei deutschen Smartphone-Nutzern haben laut „Focus“ im Juni 2014 nicht eine einzige neue App heruntergeladen. Netzökonom Holger Schmidt schlussfolgert aus dieser aktuellen Befragung, die das Internet-Statistikportal „statista“ in einer Grafik aufbereitet hat, dass der Hype um Apps zu Ende geht. Populär sind sie aber dennoch. mehr

Fußball-Fans folgen eher Vereinen als Spielern

Mehr als elf Millionen Fans und Follower haben Fußball-Vereine und Spieler bei Facebook, Google+ und Twitter. Denn laut einer Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom folgen 16 Prozent der Deutschen einem Fußball-Spieler oder -Verein in sozialen Medien. Besonders beliebt ist Facebook mit über acht Millionen Fans, es folgen Twitter mit gut drei Millionen und Google+ mit etwas über einer Million. Einige Anhänger sind in mehreren Netzwerken aktiv. mehr

Verleger sollten Tablets verschenken

Mediaexperte Thomas Koch warnt davor, mobile Werbung über alle Geräte zu scheren. Während das Smartphone in erster Linie für die Suche und den schnellen Nachrichtenkonsum eingesetzt werde, sei die Tablet-Nutzung mit jener von Zeitungen und Zeitschriften vergleichbar. Hier sieht Koch eine große Chance für die Verlage.  mehr

Der Durchschnitts-Onlinekäufer bestellt 18-mal pro Jahr

Nach einer Prognose des Gutscheinportals Deals.com wird jeder Deutsche in diesem Jahr durchschnittlich 18 Mal online einkaufen. Das entspricht dem Shoppingverhalten der Briten und liegt in der Häufigkeit über dem Mittelwert für Europa. Die Warenkörbe der Bundesbürger sind jedoch kleiner als jene der Briten, Schweden und Niederländer. mehr

Für Marketing-Automation muss die analytische Basis stimmen

Bislang nutzt nur jedes zehnte Unternehmen Marketing-Automation, wie eine wissenschaftliche Studie belegt. Dabei misst die Hälfte der befragten Onlinemarketing-Entscheider automatisierten Prozessen eine hohe Priorität bei. Martin Clark, Geschäftsführer des Software-Anbieters Apteco, skizziert Chancen, mit denen Marketer die Kluft zwischen Theorie und Praxis der Marketing Automation schließen. Zudem veranschaulicht er Fallstricke, die es zu vermeiden gilt. mehr

Neue Eingabeverfahren werden Touchscreen ablösen

Als Steve Jobs 2007 das Touchscreen-Smartphone vorstellte, war es eine Sensation. Jetzt steht ein ganzes Spektrum neuer Eingabeverfahren für Smartphones in den Startlöchern. Wie das Nachrichtenportal Innovations-Report berichtet, hat das Diplomatic Council Global Mobile Forum im Auftrag der Rhino Inter Group 1.100 Verbraucher in Deutschland zu altnativen Eingabeverfahren befragt. Rund die Hälfte von ihnen meint, die Steuerung mit Augen, Gesten und Sprache werde das Drücken und Wischen auf dem Display ersetzen. Nur 15 Prozent halten diese neuen Eingabeformen für abwegig. mehr
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