Händler unterschätzen Zusammenhang von Zahlungsverfahren und Retouren

Bei der Erstellung ihres Portfolios an Zahlungsverfahren können Onlinehändler aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zahlarten wählen. Ein Entscheidungskriterium sind vor allem die direkten Kosten. Eine Studie von ibi research an der Universität Regensburg zeigt jedoch, dass auch die indirekten Kosten der Verfahren berücksichtigt werden sollten, denn diese können ein Mehrfaches der direkten Kosten betragen. Ein wesentlicher Bestandteil dieser indirekten Kosten sind die durch Retouren verursachten Aufwände. mehr

Interaktiver Handel erreicht fast zehn Prozent des Einzelhandelsvolumens

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Interaktive Handel innerhalb von drei Jahren um mehr als 50 Prozent gewachsen. Im Jahr 2013 betrug der Umsatz der Online- und klassischen Versandhändler 60 Milliarden Euro und machte damit einen Anteil von 9,6 Prozent am gesamten Einzelhandelsvolumen in der Region aus. Im Jahr 2010 lag dieser Anteil noch bei 6,6 Prozent mit einem Umsatzvolumen von knapp 40 Milliarden Euro. mehr

Rückversand für Onlinekäufer eine Selbstverständlichkeit

Verlässlichkeit im Sinne eines reibungslosen Ablaufs ist den Nutzern von E-Commerce besonders wichtig. Onlinekäufer möchten zum Beispiel wissen, wann das bestellte Produkt ankommt, und sie erwarten, dass der Termin eingehalten wird. Die Mehrheit der Kunden ist zudem nicht bereit, die Kosten für den Rückversand zu tragen. Insgesamt ist die Zufriedenheit mit Onlineshops hoch, in einer Befragung werden vor allem umfangreiche Produktinformationen positiv hervorgehoben. mehr

App-Käufer sind anspruchsvolle Zielgruppe

Etwa 14 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung nutzen kostenpflichtige Apps. Das entspricht annähernd 9,5 Millionen Menschen. 60 Prozent davon gaben dafür im letzten Monat weniger als fünf Euro aus. Laut einer Studie der Marktforschungs-Beratungsgesellschaft Research Tools nutzt circa ein Zehntel der Zielgruppe Abo-Apps. mehr

Alternative Bezahlmethoden verdrängen Kreditkarten

Der Trend im Bereich Online und Mobile Payment geht vom Zahlen per Kreditkarte immer mehr in Richtung alternativer Bezahlmethoden, die nur noch teilweise oder gar nicht mehr über die Kreditkartenanbieter abgewickelt werden. Durch die schnelle Verbreitung von Smartphones verschwimmen die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt. Für Konsumenten und vor allem Händler erschließen sich damit neue Wege, Kaufvorgänge schnell und sicher durchzuführen. mehr

Wearables und Sofortlieferung: digitales Deutschland im Jahr 2025

Über die Hälfte der Deutschen wünscht sich für das Jahr 2025 ein Wearable, also beispielsweise eine smarte Uhr, mit der sie den Barcode von Produkten scannen und direkt in einen virtuellen Warenkorb legen können. Außerdem gehen die 750 für eine Studie befragten Personen davon aus, dass sie in zehn Jahren deutlich mehr digitale Geräte nutzen werden als heute: 4,7 im Durchschnitt statt 2,7 jetzt. mehr

Sieben Millionen neue Smartphone-Nutzer

Die Nutzung des mobilen Internets steigt weiter sprunghaft an: Mehr als 34 Millionen Deutsche haben ihr Smartphone immer dabei. Damit legt der digitale Kanal im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 28 Prozent zu, in absoluten Zahlen ein Plus von sieben Millionen. mehr

Erfolgskontrolle von Retargeting-Maßnahmen ist mangelhaft

„Retargeting etabliert sich gerade als zentraler Bestandteil im Marketing-Mix und Werbetreibende möchten darüber natürlich dasselbe Ausmaß an Kontrolle haben, das sie aus dem Search und Social Marketing gewohnt sind“, sagt Brad Flora, verantwortlicher Produktmanager bei Marin Software. Eine Befragung von Online-Marketing-Managern ergab jedoch, dass hinsichtlich Sichtbarkeit, Klickbetrug sowie der Verwendung von „Black-Box“-Methoden erhebliche Bedenken bestehen. mehr

Social Media im Mittelstand: Soll und kann transparent kommuniziert werden?

Lohnt es sich, soziale Netzwerke wie Facebook und Xing in der eigenen Firma einzusetzen? Viele mittelständische Unternehmen erkennen den Nutzen und wollen Social Media in ihre Kommunikation integrieren. Unsicherheit herrscht aber, wie breit das Engagement ausfallen sollte und welche Kosten damit verbunden sind. Anhand einer Checkliste weist Social-Media-Experte und Buchautor Professor Manfred Leisenberg auf die wichtigsten Fragen hin, die es im Vorfeld zu klären gilt. mehr

Mehr als 30 Millionen Menschen lesen online Zeitung

Fast die Hälfte (44,5 Prozent) der deutschsprachigen Bevölkerung besucht jeden Monat die Online-Angebote der Zeitungen. Damit erreichen die Verlage im Internet rund 31,4 Millionen Menschen, hat die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft auf Grundlage der Markt-Media-Studie „internet facts“ für den Monat Juli 2014 der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) ermittelt. mehr
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