Special: Mobile Marketing - Erfolgsfaktoren, Tipps und Trends

Mobile Marketing boomt. Laut einer aktuellen Gartner-Prognose sollen bis Ende 2013 allein für mobile Werbung weltweit 11,4 Milliarden US-Dollar ausgegeben werden. Doch Mobile Marketing umfasst weit mehr als nur Mobile Advertising. Versteht man es als Teilbereich des Mobile Commerce, dann zählen auch Mobile Banking, Mobile Ticketing und Mobile Internet dazu; Felder, die auch im Fokus der M-Days vom 5. bis 6. Febraur in Frankfurt stehen. In unserem brandneuen Online-Special erfahren Sie etwa, auf welche Erfolgsfaktoren Onlinehändler im Mobile Commerce setzen und warum Customer-Experience-Management dabei immer wichtiger wird, warum der Handel elektronisches Geld nicht als Risiko sehen muss, wie QR Codes richtig eingesetzt werden und warum Südkorea Vorreiter bei mobiler Werbung ist.

>> M-Commerce-Boom krempelt das Online-Marketing um

Smartphones und Tablets sind weit mehr als Internet in der Jackentasche und Helfer in (fast) allen Lebenslagen. Die neue Generation der mobilen Endgeräte definiert auch den digitalen Handel neu. Der mobile Absatzkanal ist für E-Commerce-Anbieter nicht mehr die Zukunft, sondern bereits Realität. Und er wird sich zukünftig noch stärker als Performance-Kanal durchsetzen. Stefanie Lüdecke, Chief Sales Officer (CSO) der internationalen Zanox-Gruppe, formuliert neun Thesen dazu. mehr

>> Warum Customer Experience-Management im Mobile Commerce immer wichtiger wird

Die Verbreitung internetfähiger mobiler Endgeräte steigt weiter rasant an. Laut dem Branchenverband Bitkom nutzten Mitte August 2012 schon zehn Millionen deutsche Handy-Besitzer regelmäßig Internetfunktionen, rund acht Millionen riefen Websites auf. In den USA besaßen laut Marktforschungsplattform Business Insider zum gleichen Zeitpunkt 117 Millionen Nutzer ein Smartphone und 59 Millionen Nutzer einen Tablet-PC. Ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen. Laut Bitkom wünschten sich 20 Prozent der Deutschen zu Weihnachten 2012 ein Smartphone, 18 Prozent einen Tablet-PC. mehr

>> So rüsten sich Onlinehändler für den Mobile Commerce

Um weiter effizient wachsen zu können, sollten Shopbetreiber sich auf einen der wichtigsten Trends im laufenden Jahr einstellen: den Mobile Commerce beziehungsweise das Shoppen über Smartphones und Tablet-PCs, deren Zahl in der vergangenen Zeit rasant zugenommen hat. Dabei gilt es mehr Dinge zu beachten als beim Herrichten des Shops zum Gebrauch über Desktop-PCs oder den Laptop. Das beginnt bei den kleineren Bildschirmen der Smartphones und hört bei den mintunter langsameren Verbindungen zum Internet auf. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Dinge, die beim Erstellen eines mobilen Shops zu beachten sind. mehr

>> Zehn strategische Erfolgsfaktoren für Mobile-Commerce

Die Verbreitung von Smartphones und Tablets in der Bevölkerung macht das möglich, wovon Technologieexperten schon seit Jahren sprechen: Der Durchbruch von Mobile Commerce. Unternehmen sollten auf die große Trendwende in diesem Jahr vorbereitet sein, ist Nicole Rüdlin, Leiterin der E-Commerce Messe Internet World überzeugt und hat eine Checkliste der strategischen Erfolgsfaktoren erstellt. mehr

>> Willkommen in Digitalien

Im Netz hat Südkorea alle überholt. Kein anderes Land ist im Internet schneller unterwegs. Eine perfekte digitale Netzinfrastruktur und die Technikbegeisterung der Koreaner lassen eine digitale Parallelwelt entstehen. Vor allem auf dem Smartphone.  mehr

>> Elektronisches Geld ist für den stationären Handel kein Risiko

Für Händler wird sich durch die Einführung von mobilen Bezahllösungen (Mobile Payment) gegenüber herkömmlichen Zahlungsmethoden wenig ändern. Letzten Endes ersetzt das Smartphone im stationären Handel die EC-Karte und ist im Online-Handel eine Alternative zu PayPal & Co.  mehr

>> Mobiles Bezahlsystem „Mpass“ setzt auf Lastschriftverfahren

Das mobile Bezahlen wird für Onlinehändler eine immer wichtigere Sparte im E-Commerce. Eine der prominentesten Lösungen stellt das von Vodafone, O2 und Telekom betriebene System „Mpass“ dar. Voraussetzung dafür ist, dass der Kunde sich vorab bei „Mpass“ mit seinen persönlichen Daten und seiner Kontoverbindung registriert hat. So kann er bei den Webshop-Betreibern, die Vertragspartner sind, seine ausgewählten Produkte mit dem Smartphone oder Tablet-PC unterwegs bezahlen. Er erhält nach Eingabe seiner Zugangsdaten per SMS eine TAN, mit der er die Zahlung bestätigen kann. Anders als bei der „Google-Wallet-Lösung“ lädt der Kunde kein Guthaben bei „Mpass“. Vielmehr erfolgt die Zahlung im Wege des Lastschriftverfahrens.  mehr

>> QR-Codes und ihre Verwendung – das große Missverständnis

Auf Plakaten, Wasserflaschen, Visitenkarten und in Zeitungen – an QR-Codes, zweidimensionalen Strich-Codes, kommt im Moment kein Konsument mehr vorbei. Doch sind QR-Codes wirklich sinnvoll oder handelt es sich dabei nur um einen reinen Hype?  mehr

>> „Unsere mobilen Datendienste wachsen stark“

Telefónica Germany steht nach Marktanteilen im hiesigen Mobilfunkmarkt zwar nur auf dem vierten Platz hinter E-Plus, Telekom und Vodafone. Doch der Deutschlandchef des spanischen Konzerns, René Schuster, sieht sein Unternehmen mit der Marke O2 auf dem besten Weg zu einer Onlinefirma mit großer Zukunft. Insbesondere die eigene Lizenz für den neuen „Long-Term-Evolution“-Standard (LTE) erlaube „einen enorm hohen Datentransfer“, was dem zunehmenden Bedürfnis der Kunden nach mobilen Datendiensten entgegenkomme. Das Interview führte Thorsten Garber. mehr

>> Schrittmacher des "Internet to go"

Immer und überall online sein - ein unaufhaltsamer Trend. Parallel dazu steigt die Zahl mobiler Websites und Apps. Eine spannende Aufgabe für Entwickler. In seiner Firma gilt Bastian Stein als "App-Maniac". Eine Bezeichnung, gegen die er sich nicht wehrt, weil sie zutrifft. Mehr als 3 000 Applikationen, also Anwendungsprogramme für mobile Telefone und Computer, hat der 37-Jährige genutzt. "Ich bin seit jeher technikaffin, und die Entwicklung der digitalen Welt verfolge ich leidenschaftlich", begründet er seinen großen Appetit auf Apps. Was ein bisschen untertrieben ist: Stein gestaltet sie nämlich mit. mehr

>> Tablets – die digitalen Schweizer Messer

Tablet-PCs sind zwar noch Newcomer, aber bereits seit ihrer Markteinführung sehr beliebt. Durch ihr spezielles User-Interface lässt sich Content multimedial und usergerecht aufbereiten. Als „eigener Medienkanal“ halten Tablets deshalb immer mehr Einzug in das Corporate Publishing vieler Unternehmen: Mobile Websites, Magazin-Apps und sogar Geschäftsberichte-Apps entstehen. Besonders beim Publizieren von trockenen und komplexen Inhalten zeigt sich das bahnbrechende Veränderungspotential, das von Tablet-PCs ausgeht. Das liefert die Berechtigung, Tablet-Apps in jedes Kommunikations- und Marketingkonzept einzubinden. mehr


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