Suchmaschinenoptimierung

Qualität und Themen wichtig für den Linkaufbau

Foto: Google
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10.10.2014.  Viele Unternehmen setzen auf aktives Linkbuilding, um die eigene Website auf die vorderen Plätze des Suchmaschinenprimus Google zu befördern. Doch regelmäßige Suchalgorithmus-Änderungen durch Google erschweren diese Aufgabe erheblich. Die Löwenstark Online-Marketing GmbH gibt Tipps, wie die Linkstruktur der eigenen Website optimiert werden kann.

Der Linkaufbau gehört zu den wichtigsten Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Dieser hat zum Ziel, die Anzahl und die Qualität der Backlinks – also externen Links, die auf die eigene Website verweisen – zu erhöhen. Denn eine Domain, die von anderen Webseiten empfohlen wird, signalisiert für Google Wichtigkeit und Relevanz. Das wirkt sich positiv auf das Suchmaschinenranking aus. Übertriebenes Linkbuilding kann dagegen zu Verlusten im Ranking oder sogar zum Ausschluss aus dem Google-Index führen. Die Experten der Löwenstark Online-Marketing GmbH nennen Dos and Dont’s.

Top-5 Dos im Linkbuilding


1. Natürlicher Linkaufbau durch guten Content – Auf guten, originellen Content wird gern verlinkt. Diese simple Wahrheit ist heute wichtiger denn je. Nur hochwertige Inhalte mit echtem Mehrwert überzeugen andere Internetnutzer, auf diese als Quelle zu verweisen. Natürlicher Linkaufbau dauert zwar länger, ist dafür aber nachhaltiger und aus SEO-Sicht viel wertvoller.

2. Auf Qualität der Links achten – Qualität ist das oberste Gebot: Ein einziger, aber qualitativ hochwertiger Link auf einer seriösen, gut gerankten Website bringt oft mehr als zehn Verlinkungen auf minderwertigen Domains, die Google schließlich als Spam herabstufen könnte. Daher macht es Sinn, sich potenzielle Link-Kandidaten im Vorfeld der Linkbuilding-Maßnahmen immer genauer anzuschauen: Wie ist das Gesamtbild der Website – wirkt sie seriös, ist sie inhaltlich ansprechend und benutzerfreundlich gestaltet?

3. Themenrelevanz beachten – Themenrelevante Links von dritten Webseiten haben ein hohes Gewicht für Google. Daher gilt es darauf zu achten, dass eine thematische Übereinstimmung oder eine Ähnlichkeit zwischen der verweisenden Seite und der Zielseite sowie den dort veröffentlichten Inhalten besteht. Ein Beispiel: Ein Backlink auf eine Fashion-Website sollte also im Idealfall von Mode-Blogs und nicht von Automobil-Portalen kommen. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn ausschließlich thematisch passende Links wirken unnatürlich. Ein ausgewogenes Linkprofil ist entscheidend.

4. Backlinkprofil kontinuierlich prüfen – Im Rahmen eines fortlaufenden Link-Screenings werden eingehende Links von Webseiten auf die eigene Website und die der Mitbewerber analysiert. Hilfreich dabei sind solche Tools wie die SISTRIX Box oder die XOVI Suite. „Wir empfehlen, in regelmäßigen Abständen Links und die verlinkenden Domains manuell zu überprüfen, um Abstrafungen durch Google zu verhindern“, sagt Marian Wurm, Geschäftsführer und Mitgründer der Löwenstark Online-Marketing GmbH. Durch die Beobachtung der Mitbewerber-Links lassen sich zudem Potenziale für das organische Linkbuilding identifizieren.

5. Schlechte Links manuell abbauen – Schädlingsbekämpfung im Netz: Wenn schlechte Links aufgedeckt wurden, ist Handeln angesagt. Man kann sich bei dem Betreiber der jeweiligen Website melden und ihn darum bitten, den Link zu löschen. Wenn keine Link-Entfernungen mehr erwirkt werden können, bleibt nur noch eine Lösung: Über das Disavow Tool von Google kann man schädliche Links für ungültig erklären.

Top-5 Don’ts im Linkbuilding


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