• Mit professionellen Übersetzern verfälschte Ergebnisse vermeidenInternationale Marktforschung steigert die Herausforderungen für Marktforscher im Vergleich zu national begrenzten Studien ähnlichen Umfangs oft deutlich und das gleich aus mehreren Gründen. Einerseits steigt in der Regel der organisatorische Aufwand. Andererseits markieren die in der Regel notwendig werdenden sprachlichen Übersetzungen – etwa von Fragebögen – sowie die Arbeiten in unterschiedlichen Kulturräumen mit jeweils eigenen Regeln auch Punkte im Studienablauf, in denen bei einer nicht ausreichend professionellen Arbeit das Risiko verfälschter Studienergebnisse steigt. Bei der Aufgabe, das zu verhindern, kommt Übersetzern gleich in mehrfacher Sicht eine wichtige Rolle zu: natürlich im engeren Bereich der Übersetzung, oft aber auch bei der Studiendurchführung (Organisation) sowie als Berater beim Entwerfen der Studieninstrumente, etwa der Fragebögen.  mehr
  • Consumer Neuroscience - das sind die MethodenNeuromarketing ist längst nicht mehr ein reiner Wissenschaftsbereich. Consumer Neuroscience ist im Alltag von Unternehmen, Marketing- und Werbeagenturen angekommen. In der Mai-Ausgabe der absatzwirtschaft klären Linn Viktoria Rampl, Professor Hilke Plassmann und Professor Peter Kenning darüber auf, was sich hinter dem Begriff verbirgt, wie es funktioniert und welche Ergebnisse es zu Tage fördert. Hat sich ein Unternehmen für Neuromarketing als Instrument entscheiden, stellt sich die Frage nach dem richtigen Verfahren. Das Angebot auf dem Research-Markt ist groß. Welches Verfahren sich tatsächlich anbietet, hängt nicht nur von der Fragestellung der Untersuchung ab, sondern ebenso von der Methodik des Verfahrens und des Budgets des Unternehmens. Die Anschaffung komplexer Technik ist teuer. Steckbriefe für die neun gebräuchlichsten und relevantesten Verfahren sollen auf den folgenden Seiten einen Überblick geben.  mehr
  • Lebensstile, Marken, Werte – Zielmärkte lassen sich über verschiedene Ansätze bestimmenNur wer seine Zielgruppe treffend beschreibt, ist im Stande, deren Bedürfnisse zu erkennen, sagt Manuela Gemmrig. Die Marketing-Beraterin erklärt, welche Kriterien und Forschungsansätze die aktuelle Diskussion in der Praxis bestimmen. mehr
  • Mehr Nähe - mehr Breite – mehr TiefeDie gezielte Kombination direkter wie indirekter Methoden der qualitativen Marktforschung macht es möglich, unmittelbarer und näher an dem Verhalten und den Empfindungen von Konsumenten teilzunehmen.  mehr
  • Online-Befragte sagen mehr… Einerseits besteht ein wachsendes Interesse an der Online-Marktforschung, andererseits bestehen immer noch Vorbehalte hinsichtlich Forschungsansatz und Ergebnisstreuung. Welchen positiven Beitrag kann die Online-Forschung wirklich leisten? mehr
  • Direkt ins Hirn?Bei Marktforschern, Marketing-Managern oder Werbern sind die Erwartungen an die neue Disziplin des Neuromarketing hoch. Im umgekehrten Verhältnis zur Hoffnung steht das Wissen darüber. Dr. Hans-Georg Häusel erklärt, was Neuromarketing ist, was es heute schon leisten kann und was es morgen leisten wird. mehr
  • Gestern ging's noch... Hat das ökonometrische Modelling eine Zukunft? Nein, meint Marktforschungs-Experte Wolfgang J.Koschnick. Es verdiene noch nicht einmal eine Gegenwart. Hier seine Argumentation gegen ein Instrument, auf das Werbungtreibende und Media-Agenturen große Hoffnungen setzten. mehr
  • Die Ökonomie und das Verstehen sind StärkenProdukte und Marken sind dann erfolgreich, wenn sie Nuancen treffen. Hilft die qualitativ-psychologische Marktforschung mit tiefenpsychologischer Fundierung Märkte neu zu verstehen? mehr
  • Der Forschungsablauf in fünf PhasenMarktforschung ist das systematische Erheben, Analysieren und Interpretieren von Informationen über Märkte, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen. Das forscherische „Zusammentragen“ gilt den primären, aber auch den sekundären Datenquellen. mehr
  • Emotionen messen – aber wie? Emotionen bieten ein relevantes USP-Potenzial für die strategische Positionierung. Sie beeinflussen kognitive Prozesse, entscheiden mit über den Abverkaufserfolg einer Kampagne und transformieren das Produkterleben. Dementsprechend groß ist der Bedarf an validen Verfahren zur Emotions-Messung in der Werbeforschung. mehr
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