• Die verkaufsfördernde Wirkung von Apps richtig nutzenDass Apps nicht nur Börsenkurse und Wetterdaten anzeigen können, hat sich unter Managern herumgesprochen. Zunehmend entdecken diese jetzt eine neue Seite an den smarten Anwendungen: den Nutzen im Verkaufsprozess. Doch was ist bei der Entwicklung zu beachten? mehr
  • Wie erfolgreiches Kundenwertmanagement gelingtNicht alle Kunden tragen gleichermaßen zum Erfolg eines Unternehmens bei. Die Wertigkeit eines Kunden schwankt daher von „maßgeblich werthaltig“ bis hin zu „Verlustkunden“. Die Ersten tragen mit hohem Umsatz und einer langen Kundenbeziehung überdurchschnittlich zum Unternehmenserfolg bei, während bei den Letzteren, allein für die Beziehungspflege mehr Geld ausgegeben wird, als man an ihnen verdient. Um Marketingmaßnahmen optimal steuern zu können, ist es essenziell unterschiedlich werthaltige Kundengruppen differenzieren zu können. Erfahren Sie auf den kommenden Seiten, wie man erfolgreiches Kundenwertmanagement etabliert und welche Möglichkeiten dies eröffnet. mehr
  • Pop-up-Stores als temporäre KundeninspirationDer Einzelhandel braucht innovative und effiziente Verkaufsmodelle. Pop-up-Stores sind temporäre Ladeneinheiten, die auf überraschende und kostengünstige Weise Produkte inszenieren, um die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich zu ziehen.  mehr
  • Mit neuem Konzeptverkauf beim Handel ankommenProdukte werden immer ähnlicher und austauschbarer. Für den Handel reichen bloße Produkteigenschaften oder die Marketingversprechen der Hersteller als Argumente oft nicht mehr aus, um ein Produkt ins Sortiment aufzunehmen. Vielmehr besteht von Seiten des Händlers die Erwartung, dass das Angebot des Herstellers in seine Sortimentsstrategie passt und zugleich auf Bedürfnisse seiner Kunden ausgerichtet ist. Das Erfolgsrezept für den Hersteller besteht also darin, die Sichtweise der Handelspartner einzunehmen und ihnen maßgeschneiderte Lösungen aufzuzeigen. Der neu entwickelte Verkaufsansatz „Konzeptverkauf“ der Plan + Impuls Gesellschaft für Marktforschung & Beratung am POS mbh wurde bereits erfolgreich bei der Vileda GmbH umgesetzt. mehr
  • Investition in Kundenbindung senkt WechselbereitschaftFrüher war es keine Seltenheit, dass Kunden lebenslang bei einer Versicherung blieben. Doch die Zeiten der langfristigen Bindung sind längst vorbei. Die Bereitschaft zum Versicherungswechsel ist deutlich gestiegen. Neben dem ständig wachsenden Angebot und der Möglichkeit, die Versicherungen schnell und unkompliziert zu wechseln, hat das Internet die Loyalität der Kunden gegenüber ihren Versicherungen verringert. Die Versicherungsnehmer erwarten eine immer höhere Qualität von ihren Versicherungsgesellschaften.  mehr
  • Wie gefällt Dir Bosch Blau?Dank Twitter, Blogs und Facebook sehen Unternehmen, wie Kunden mit ihren Produkten und Marken interagieren. Diese Kundenkonversationen sind wertvoll, sofern die Unternehmen es verstehen, die Datenströme mit den herkömmlichen CRM-Systemen zu verknüpfen und für Marketing und Vertrieb nutzbar zu machen. Social Customer Relationship Management (Social CRM) integriert diese Plattform der Kommunikation in das CRM und bildet einen neuen Rückkanal, den Unternehmen früher nur über statistischbasierte Marktbeobachtung simulieren konnten. Mit anderen Worten: Seit soziale Netzwerke en vogue sind, ergänzt die Kundenkonversation die Kundenbeziehung. Die neuen Datenströme lassen sich mit Social CRM sinnvoll aufbereiten. Das Beispiel Bosch zeigt, wie. mehr
  • Erlebnisse managenPersönliche Erfahrungen eines Kunden mit einem Unternehmen stehen weit über Präferenzannahmen oder Marktforschungsergebnissen. Allerdings tun sich viele Unternehmen noch schwer, die Kundensicht einzunehmen. Customer Experience Management verspricht, systematisch Kundenerlebnisse um eine Marke managen zu helfen. mehr
  • Zufrieden ist nicht genugKeiner noch so aufwendigen Werbebotschaft schenken Kunden beim Einkauf so viel Vertrauen wie den persönlichen Empfehlungen von Bekannten oder Kollegen, erst recht in Zeiten des Social Web. Gelingt es also einem Anbieter, zufriedene Kunden zu Botschaftern seines Produkts oder Unternehmens zu machen, dann hat er damit sozusagen den Marketing-Jackpot geknackt. Patrick Eberwein, Senior Consultant bei der Unternehmensberatung Detecon International GmbH in der Competence Practice Organization in Bonn, erläutert, worauf es beim Customer Experience Management (CEM) ankommt. mehr
  • Aktuelle Trends im Key Account Management in der KonsumgüterindustrieDas Key Account Management in der Konsumgüterindustrie wird heute und in Zukunft vor zunehmende Herausforderungen gestellt. Die Gründe hierfür liegen unter anderem in der durch Unternehmenskonzentration ständig wachsenden Handelsmacht, in der Durchsetzung des Verbots von Preisabsprachen zwischen Hersteller und Handel durch das Bundeskartellamt, in den nach wie vor ungelösten Problemen bei Efficient-Consumer-Response-Kooperationen sowie in einigen Branchen im boomenden Online-Handel. mehr
  • „Do not reply!“ – die neue interaktive Kommunikation? Eigentlich ist es ja unglaublich: Seit Jahrzehnten bewegt sich praktisch alles in Richtung interaktive Kommunikation. Eben haben wir mit sozialen Netzwerken einen neuerlichen Hype in Richtung Interaktivität erlebt. Allen ist klar, wie wichtig Interaktivität ist. Trotzdem tun einige Unternehmen exakt das Gegenteil. Sie verweigern ihren Kunden die Kommunikation, indem sie ihnen explizit sagen „Antworten Sie nicht!“. Dieser Beitrag zeigt, warum Unternehmen auf die Idee kommen und was die Wissenschaft dazu sagt.  mehr
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