Corporate Identity – das unverwechselbare Erscheinungsbild eines Unternehmens

Der Erfolg von Unternehmen hängt maßgeblich davon ab, wie sie sich nach außen und innen darstellen und wahrgenommen werden. So trägt ein unverwechselbares, beständiges Erscheinungsbild, die Corporate Identity, dazu bei, sich klar vom Wettbewerb zu differenzieren, Unternehmensbotschaften zu transportieren und das langfristige Vertrauen von Kunden und Mitarbeitern zu sichern.

Für einen umfassenden Über- und Einblick stellen wir Ihnen hier gebündelt Links zu allen Artikeln aus unserem Online-Archiv zum Thema Corporate Identity und verwandten Themenbereichen zur Verfügung.

Erfahren Sie mehr zu den drei Säulen der Corporate Identity – Corporate Design (CD), Corporate Communications (CC) und Corporate Behaviour (CB) – und lesen Sie aktuelle News, spannende Beiträge und Experten-Meinungen.

In unserem Beitrag "„Fahre für Wechselgeld“: Englische Slogans verwirren Kunden", erfahren Sie etwa mehr über die Folgen stringenter aber wenig kundenorientierter Marketing-Kampagnen.

Eine umfassende Definition des Begriffs „Corporate Identity“ finden Sie in unserem Marken-Lexikon mit über 1 000 Marketingfachbegriffen.

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Im Online-Archiv gefunden: 1 - 20 von 49

29.08.2014 Warum Marken bei der Wahl der Musik aufpassen müssen Musik ist cool und Marken wollen cool sein. Das ist ja auch in Ordnung, denn wir alle kaufen ja auch viele Produkte, weil sie uns (hoffentlich) cooler machen. Besonders für die TV-Werbung bricht aber erst langsam die alte Methode auf, bei der der Spot fertig ist, wenn über die Musik nachgedacht wird. Oder schlimmer noch, als Platzhalter wird erstmal ein Hit von Coldplay unter die Bilder gelegt. mehr
16.01.2014 Online-Marketing unverzichtbar zur Erschließung neuer Märkte Die Erschließung weiterer Absatzmöglichkeiten und -wege sowie die Verteidigung bestehender Märkte sind die größten Herausforderungen für Marketing-Verantwortliche in Deutschland. Gegenüber dem GfK-Verein gaben 600 von ihnen außerdem Auskunft zu wichtigen Instrumenten ihrer Arbeit und erstmals auch zu den Aufgaben, die in den kommenden Jahren ganz oben auf der Agenda stehen werden. mehr
28.10.2013 Es fehlt an ganzheitlichen digitalen Strategien Die Zukunft ist digital. Doch wie weit sind Unternehmen in ihrer Kommunikation diesem Trend schon gefolgt? Eine Studie von Virtual Identity und der Universität St. Gallen zeigt, dass Unternehmen zwar Geld und Zeit in verschiedene digitale Kanäle investieren, ganzheitliche Strategien sind jedoch Mangelware. Die Maßnahmen zum Etablieren eines digitalen Fußabdrucks erfolgen häufig spontan und konzentrieren sich größtenteils auf die Corporate Website. Social Media und Unique Content gewinnen jedoch an Bedeutung. mehr
26.04.2013 Spielerisch in Kanälen denken - Markenführung in digitalen Zeiten Bei der Markenführung geht es immer um die Fähigkeit, die Markenbesonderheiten über viele Medienkanäle hinweg einprägsam zu erzählen. Was aber braucht die Marke dafür? Fernsehen, Zeitung, Online, Social Media? Es ist alles eine Frage der Perspektive. In digitalen Zeiten geht es auch nicht immer um 360-Grad-Durchgängigkeit, sondern um einprägsame Kontaktpunkte der Marken mit dem Konsumenten. mehr
05.03.2013 "Marketing ist immer stärker technologiegetrieben" Mit einem Marketing-Resource-Management-System haben Unternehmen die Möglichkeit, alle Daten, Informationen und Prozesse zentral mit einer Software zu verwalten und zu steuern. Mirko Holzer, CEO des Softwareanbieters Brandmaker, über den Nutzen und eine „unfallfreie“ Einführung eines solchen Systems. mehr
07.09.2012 Wer braucht schon eine Marketing-Abteilung? Da gab es einmal eine Definition von Marketing, die ich während des Studiums lernte. Sie lautete: Marketing ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes – und was ist Marketing heute? Es ist eine Abteilung mit vielen „wichtigen“ Aufgaben, vor allem mit der alleinigen Lizenz vom Markt aus zu denken – zu oft allerdings weg vom Markt und noch weiter davon entfernt, dem Vertrieb und damit dem Absatz zu dienen. mehr
14.06.2012 Neue Roambi ESX-Plattform zur Veröffentlichung von iPad-Apps Mit der Roambi ESX-Plattform des Softwareentwicklers MeLLmo können Unternehmen weltweit wirksame Analyse- und Multimedia-Inhalte für jedes iPad anbieten. Die ESX-Plattform beinhaltet eine neue Lizenzierungsform und Funktionen, die Händlern, Herausgebern und Unternehmen aller Art die Erstellung interaktiver und informativer Berichte ermöglichen. Diese können sehr einfach sowohl innerhalb des Unternehmens verteilt oder auch an Kunden und Nutzer nach außen gegeben werden. mehr
30.11.2011 Onlineshopper stimmen sich mit Freunden ab Mit der Social Shopping Lösung „BestChoice“ des Unternehmens Voycer haben Konsumenten beim Einkauf per Internet die Möglichkeit, Feedback ihrer Freunde einzuholen oder sich gegenseitig bestimmte Produkte zu empfehlen. Das Modul kann in jede Art von Onlineshop integriert werden. Die User organisieren mit nur wenigen Klicks eine Abstimmung über die Produkte, indem sie ihre Auswahl an Facebook-Freunde schicken oder weitere Teilnehmer per E-Mail einladen und um ihre Meinung bitten. Als Spezialist für Online-Marktforschung möchte Voycer mit dem Tool ein neues Konsumentenverhalten etablieren: die soziale Interaktion beim Onlineshopping. mehr
30.08.2011 “The brand Adobe is misunderstood” Adobe sees itself at a pivotal moment. The digital revolution goes ahead and Adobe feels prepared to be part of this emerging market. In deed, the company integrated a lot of specialized companies like Omniture, Day and Macromedia over the last years. Ann Lewnes is senior vice president of global marketing and responsible for Adobe's corporate brand and integrated marketing efforts worldwide. She drives the company's corporate positioning, branding and identity, public relations, marketing campaigns, field marketing and education segment marketing to ensure strong connections with customers and constituents. marketingIT talked to her. mehr
11.08.2011 Pioneer Benelux gewinnt mit DJ-Vote-Contest Markenbotschafter Das Unternehmen Pioneer Benelux hat auf seiner Facebook-Seite einen innovativen Disc Jockey(DJ)-Contest ins Leben gerufen. Über Video- und Audiobeiträge stellten sich die Discjockeys beim „Loveland Festival DJ Vote“ als Experten in ihrem Gebiet dar. Die Fans der Seite wählten mit Hilfe der Voycer App „FanVoyce" schließlich ihren persönlichen Favoriten. Das Ziel der Kampagne war, mehr Interaktivität auf die Facebook-Seite zu bringen und die Markenbindung voranzutreiben. Die Vorstellungen wurden übertroffen: Die Fans voteten knapp 4000 mal zu sieben Abstimmungen, die DJs stellten sich durch ihre engagierte Eigenvermarktung als Markenbotschafter heraus. mehr
22.06.2011 Ist B-to-B-Kommunikation reine Kopfsache? B-to-B-Kommunikation folgt ihren eigenen Gesetzen. Denn hier gilt es nicht, den Endverbraucher, sondern Einkäufer, Geschäftsführer und Einkaufsgremien von sich und dem eigenen Produkt zu überzeugen. Da diese Zielgruppen auf den ersten Blick nach sehr rationalen Kriterien entscheiden, stellt sich natürlich die Frage: Muss die Kommunikation mit diesen Zielgruppen deshalb auch rein rational gestaltet sein? Die Neurowissenschaften, als Grundlage des Neuromarketings, geben eine klare Antwort: Nein! Denn Erkenntnisse aus der Hirnforschung zeigen, wie Markenemotionen auch in der B-to-B-Kommunikation nachhaltig wirken. mehr
15.06.2011 Ortsgebundene Multimedia-Inhalte einbinden Mit der neuen Version seiner NCR Netkey Softwareplattform unterstützt das Technologieunternehmen NCR Unternehmen bei der Entwicklung und Verwaltung von Applikationen und Netzwerken für interaktive Kiosksysteme und Digital Signage. Als eine der wichtigsten Neuerungen verfügt die Plattform über ein Nachrichtenportal für Kunden. Lokale Einzelhändler können innerhalb eines zentral gesteuerten Digital Signage Netzwerks Multimedia-Inhalte und Verkaufskampagnen erstellen, die auf ihren Standort zugeschnitten sind. Hierbei wird ein hohes Maß an Brand und Corporate Identity gewahrt. mehr
11.04.2011 „Fahre für Wechselgeld“: Englische Slogans verwirren Kunden Automobilhersteller geben Millionen für ausgeklügeltes Marketing und technisch aufwendige Werbespots aus. Doch leider überschätzen sie hierbei nach wie vor die Englischkenntnisse der breiten Masse. Wie die Namensagentur Endmark mit ihrer aktuellen Analyse zeigt, deuten potenzielle Kunden zum Beispiel den Renault-Werbeslogan „Drive the change“ als „Fahre für Wechselgeld“. Obwohl lediglich 19 Prozent der rund 1 000 Befragten den Spruch mit „Fahre die Veränderung“ korrekt übersetzen, halten Konzerne stur daran fest. mehr
14.03.2011 Fagus-Gropius Ausstellung Besuchen Sie ein „lebendes Industriedenkmal“. Die Schuhfabrik Fagus ist ein einzigartiges Industrie-Denkmal und gilt als Ursprungsbau der Moderne. mehr
11.10.2010 Service Factory bietet Vertriebsunterstützung Im Vertrieb von Finanzdienstleistungen gewinnt der individuelle Dialog immer mehr an Bedeutung. Lokale Makler, Vertreter und Agenturen übernehmen die Rolle neutraler Ratgeber, wobei eine durchgängige Kundenansprache über alle Kanäle hinweg entscheidend für deren Erfolg ist. Als externe Schnittstelle zwischen Zentrale, Lieferanten und stationärem Handel baute die BMW AG zusammen mit der Agentur Grunwald vor 15 Jahren die „Service Factory“ auf, die nach Jahren der Exklusivität nun auch Finanzdienstleistern offen steht. mehr
21.06.2010 Zahlen lügen nicht Die Zahlen über die Nutzung des Marketing-Portals der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), des drittgrößten Energieversorgers in Deutschland, im Jahr 2009 sprechen für sich: Rund zwei Millionen bestellte Broschüren, knapp 410 000 bestellte Visitenkarten und Hunderte von Werbemittel-Bestellungen. Seit die EnBW ihr Marketing-Portal auf Basis der Marketing Resource Management (MRM)-Lösung Brand Maker eingeführt hat, steigen Akzeptanz, Nutzungsfrequenz und Anzahl der Bestellungen laut der freien Journalistin Jutta Freisen stetig. mehr
21.06.2010 Zahlen lügen nicht Die Zahlen über die Nutzung des Marketing-Portals der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), des drittgrößten Energieversorgers in Deutschland, im Jahr 2009 sprechen für sich: Rund zwei Millionen bestellte Broschüren, knapp 410 000 bestellte Visitenkarten und Hunderte von Werbemittel-Bestellungen. Seit die EnBW ihr Marketing-Portal auf Basis der Marketing Resource Management (MRM)-Lösung Brand Maker eingeführt hat, steigen Akzeptanz, Nutzungsfrequenz und Anzahl der Bestellungen stetig. mehr
15.04.2010 Verbot von Social Media am Arbeitsplatz ist keine Lösung Immer mehr IT-Chefs versperren Mitarbeitern in ihren Unternehmen den Zugang zu sozialen Netzwerken. Die Bedenken über Nutzung beziehungsweise Missbrauch der Plattformen wachsen offenbar und viele Chief Information Officer (CIOs) ziehen Konsequenzen. Laut einer Befragung von Robert Half Technology sagen aktuell 38 Prozent der IT-Chefs, sie hätten strengere Social-Media-Regeln eingeführt. mehr
15.02.2010 Social Media verlangt dialogischeres Vorgehen Werbung im Umfeld von Social Media hat sich nach wie vor nicht richtig durchgesetzt. Denn während soziale Netzwerke im Web weiterhin kräftig zulegen, kommt die Werbung dort nicht in Gang. Zwar wird schon seit mehreren Jahren über die Problematik von Social Networks als Werbeumfeld diskutiert, doch eine Lösung scheint bisher nicht gefunden. Zahlen des Marktforschungsunternehmens Emarketer zufolge lag der Anteil von Social Media am digitalen Werbemarkt 2009 bei 5,5 Prozent. mehr
21.01.2010 Wie Sie Zeiträubern keine Chance lassen Während Prozess-Optimierung in anderen Unternehmensbereichen schon vor Jahren Einzug gehalten hat, war das Marketing bisher vom Nimbus des kreativen Chaos umgeben. Marketingentscheider tun sich mit der Standardisierung und Automatisierung von Prozessen schwer. Dabei ist Marketing-Prozess-Optimierung laut Mirko Holzer, CEO von Brand Maker, kein Hindernis für Kreativität. In Zeiten wachsenden Marktdrucks und erhöhter Anforderungen schaffe gerade sie Freiräume für das eigentlich Wichtige: für die strategischen, inhaltlichen und kreativen Aufgaben. mehr
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