Das verdient der Einzelhandel

Lange Arbeitszeiten und geringe Bezahlung – das Image des Einzelhandels ist schlecht. Im Durchschnitt verdienen Verkäuferinnen und Verkäufer 1.890 Euro im Monat. Große Schwankungen zwischen Männern und Frauen oder Angestellten mit befristeten und unbefristeten Arbeitsstellen gibt es einem aktuellen Report zufolge nicht. mehr

WDR und das Kruzifix, Amazon und die Frische, Burda und die Magazine

Da kündigte die ARD noch kürzlich an modernen werden zu wollen und stärker auf Comedy und Satire zu setzen, da kommt es beim WDR prompt zum Streit mit einer Komikerin. Carlin Kebekus und ihre Kirchensatire für ihr neues TV-Format kommen beim Kölner Sender nicht gut an. Kebekus kündigt daraufhin die Zusammenarbeit. Sicher, das Video ist streitbar, die Tatsache, dass die öffentlich-rechtlichen Sender neue Comedyformate brauchen allerdings nicht. Was sonst noch diese Woche in der Medien- und Marketingwelt los war: mehr

Werbetreibende halten Web-Videos für effizienter als TV-Werbung

Der Großteil des Marketing-Budgets, das in den vergangenen zwölf Monaten für Online-Video ausgegeben wurde, war zuvor TV-Advertising vorbehalten, zeigt eine internationale Studie. Das zu AOL gehörende Unternehmen Be On befragte rund 770 Branchenexperten von Unternehmens- und Agenturseite. Obwohl Fernsehen weithin als das wesentliche Medium gilt, plädieren 78 Prozent der Studienteilnehmer für Web-Videos, um den Bekanntheitsgrad einer Marke zu steigern. mehr

Google zeigt Deutschlands häufigste Suchanfragen

Google bringt seinen tagesaktuellen Trend-Service auch nach Deutschland. In der Rubrik Google-Trends können Nutzer ab sofort sehen, welche Personen, Produkte oder Vorgänge derzeit am häufigsten bei der Suchmaschine angefragt werden. Der Service bietet gerade Unternehmen und Medien die Chance den Zeitgeist besser im Blick zu haben. mehr

Heldenimage für die Marke: Sportler als Testimonials

Ob Fußball, Formel 1 oder Basketball: Beim Sport sind Emotionen mit im Spiel. Davon wollen auch Unternehmen profitieren und verpflichten Sportler als Testimonials. Ob Klopp, Kahn oder Nowitzki – Marken wollen sein wie sie: beliebt, bekannt, authentisch und erfolgreich. Warum Sportler so gute Werbebotschafter sind und selbst ehemalige Stars wie Lothar Matthäus letztlich nur über den Sport in die Herzen der Fans und auf die Agenda von Markenverantwortlichen zurückkehren können.  mehr

Kauflust auf allen Kanälen

Der Onlinehandel wächst, der stationäre Handel geht zurück. Das besagen aktuelle Statistiken. Doch so muss es nicht sein. Großstädte entwickeln sich derzeit zum Shoppingmekka, Geschäfte zu Wohlfühltempeln. Menschen wollen konsumieren, egal ob online oder offline - das scheint ein Naturgesetz. Bei der Gestaltung von Geschäften und Onlineshops wird darum nichts dem Zufall überlassen. „absatzwirtschaft" zeigt die aktuellen Handelstrends – von der Shopgestaltung über Trendthemen bis hin zu gescheiterten Konzepten. mehr

Führungskräfte wollen „Social CEOs“

Rund drei Viertel der für eine internationale Studie befragten Führungskräfte (76 Prozent) ist der Überzeugung, dass sich geschäftsführende Vorstandsmitglieder (Chief Executive Officer – CEO) aktiv in sozialen Medien engagieren sollten. Dadurch werde unter anderem die Unternehmensreputation und die Mitarbeiterkommunikation verbessert, zudem trage das Engagment zu einer „Vermenschlichung des Unternehmens“ bei. mehr

Heidi Klum - Der tiefe Fall des Fräuleinwunders?

Die 16-Jährige Lovelyn ist „Germany´s Next Topmodel“ 2013. Doch Heidi Klum und ihre ProSieben-Format geraten immer wieder in die Kritik. Sie unnahbar und kühl, das Format oberflächlich und vermittle falsche Werte. Warum das Topmodel trotzdem weiter macht. mehr

Bayernmünchen ist weltvollste Fußballmarke weltweit

Champions-League-Sieger Bayern München ist nach Angaben des britischen Instituts Brand Finance die wertvollste Marke im Weltfußball. Der Markenwert beträgt 666 Millionen Euro. Die Autoren der Studie bezeichnen München in ihrer Analyse als „kommerzielles Kraftwerk”. mehr

Springer führt Bezahlschranke für „Bild“ ein

Europas größte Boulevardzeitung bittet zur Kasse: Ab dem 11. Juni müssen die Bildleser für einen Teil der Onlineinhalte zahlen. Sie können zwischen drei verschiedenen Abomodellen wählen, während Basisinhalte weiterhin kostenfrei bleiben. Das Konzept „Bildplus“ wurde Montagabend in Berlin vorgestellt. Als Vorbild diente das Bezahlsystem der „New York Times“. Ziel ist es, bei gleichbleibender Reichweite auch im Netz Vertriebserlöse zu generieren. mehr

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